ann-kathrin hitzler bali travelguide

Bali Travelguide Hotels und Unterkünfte

Sukawati – Canggu – Nusa Penida – Nusa Lembongan – Nusa Cilingan – Gili Trawangan – Ubud – Canggu – Seminyak

*als Werbung gekennzeichnet

 

…von 3 Euro bis 200 Euro die Nacht. Auf Bali ist alles möglich! Low-Budget oder High-Budget? Ich zeige dir in diesem Blogpost alle Unterkünfte, die ich in den knapp 6 Wochen Indonesien besucht habe. Von AirBnB, Villa, Surfcamp, Lifestylecamp, Homestay, Low-Budget-Hotel, Bungalow, Hostel bis hin zum Luxus-Resort – auf meiner Workcation war alles dabei!

 


 

Bali hat sich mittlerweile zu einem beliebten Reiseziel für Backpacker, digitale Nomaden und Blogger entwickelt. Zu dieser Entwicklung habe ich eine zwigespaltene Meinung. Einerseits leben die Indonesier vom Tourismus und ich freue mich für jeden, der durch uns Traveler einen Job findet. Andererseits schockierte es mich, wie viele Hotels aktuell gebaut werden. Vor allem auf der Insel Nusa Penida, auf der verhältnismäßig wenige Hotels aufzufinden sind.

 

Drei der 11 Unterkünfte haben wir im Voraus gebucht. Im Laufe der Zeit sind wir ziemlich spontan geworden. Die anderen Hotels und Hostels fanden wir über Booking.com (App). Gerne lasse ich mich auch durch andere Blogger inspirieren! Für Hostels kann ich die App Hostelworld total empfehlen. Die App zeigt deutsche Preise an, die pro Nacht zwischen 3 und 9 Euro liegen.

Erster Halt: Garga Beach Villa

 

Da die eigentliche Intention meiner Reise nicht „nur Urlaub machen“ war, sondern Networking und Co-working mit anderen Online-Marketern (den sogenannten „digitalen Nomaden“), haben wir uns über AirBnB eine wunderschöne Villa gemietet.

 

Die die Villa haben wir für genau einen Monat über AirBnB gemietet und insgesamt 1998,00€ gezahlt – 333,00€ für jeden.

 

Garga Beach Villa liegt einige Kilometer /  eine Stunde vom Flughafen entfernt. Achtung: Lass dich nicht von den Entfernungen täuschen. In Bali kann man je nach Uhrzeit selbst für einen Kilometer 10 Minuten einplanen. Canggu und Seminyak sind in circa 45 bis 90 Minuten zu erreichen. Nach Sanur sind es 20 Minuten, nach Kuta und Ubud 30 bis 45 Minuten. Von Sanur aus gibt es Verbindungen auf die Gili-Inseln, sowie Nusa Penida und Nusa Lembongan.

 

Mit dem AirBnB waren also etwas abgelegen, was für uns kein Problem war, da wir die ersten zwei Wochen sehr viel gearbeitet haben. Mit unseren Rollern waren wir zudem mobil. Der Strand ist 8 Gehminuten von der Haustür entfernt. Dennoch war ich dort nur ein einziges Mal, da der Strand nicht sehr schön war und definitiv nicht zum Schwimmen geeignet.

 

Für 333,00 pro Person hatten wir einen großzügigen Wohnraum mit offener Küche. Ein zweites Wohnzimmer, was wir als „Meeting-Raum“ und für den App-Launch benutzten. Wir hatten 4 Schlafzimmer. Drei davon waren mit Kingsize-Betten ausgestattet und eines mit zwei großen Einzelbetten. Jedes Schlafzimmer hatte ein eigenes großes Bad – meines hatte eine offene Dusche neben der Badewanne, was echt Luxus pur war!

 

ann-kathrin hitzler bali
Garga Beach Villa – Sanur

Zweiter Halt: Kimasurf Canggu*

 

Was für eine wahnsinnig schöne Zeit wir im Kimasurf Camp in Canggu hatten… das Surfcamp ist direkt am Eccobeach gelegen, einer der angesagtesten Strände in Bali. Mit Kimasurf sind wir dennoch nach Seminyak an den Double-Six-Beach zum Surfen gefahren, was aber Level- und wetterabhängig war.

 

Die Anlage des Surfcamps ist wunderschön und neu eingerichtet. Ich hab mich so super wohl gefühlt! Urlaubsfeeling hoch zehntausend!

 

Im Kimasurf-Camp gibt es sowohl „Zimmer“ (wie kleine Hotelzimmer), als auch zwei Villen. Insgesamt können dort knapp 60 Leute gleichzeitig Bali-Vibes genießen. Eine der beiden Villen inklusive einer zusätzlichen Suite durften wir für vier Tage unser Eigen nennen. Die Villa verfügte über einen privaten Pool, ein offenes Wohnzimmer mit Küche und zwei riesengroßen Schlafzimmern mit Bädern, die so groß wie meine Wohnung in München sind. Die Suite hatte Zugang zu unserem Wohnzimmer.

 

Wer Surfen lernen will, direkt in einer coolen Umgebung in Canggu, in einem neuen und luxuriösen Camp, der ist im Kimasurf bestens aufgehoben! Die Surfguides sind alle total cool drauf und erklären dir alles, bis du es wirklich verstanden hast. Ich war total erstaunt, dass ich schon am ersten Tag meine ersten Wellen gestanden bin! Probs.

Kimasurf Camp in Canggu
Kimasurf Camp in Canggu

Dritter Halt: Mondo Surf und Lifestyle Village*

 

Direkt nach dem Kimasurf Camp durften wir in die Mondo Surf und Lifestyle Village einziehen. Mondosurf ist zwar auch ein Surfcamp, aber das komplette Gegenteil vom Kimasurf. Auch in Canggu, aber etwas abgelegen vom Zentrum. Sehr ruhig am Rande eines Waldes. Die Anlage ist ungefähr dreimal so groß wie die des vorherigen Camps und bietet Betten für 26 Personen, insofern ich mich richtig erinnere.

 

Mondosurf erinnert mich an ein Retreat-Resort. Die weitläufige Anlage. Die kleinen, wunderschönen Bungalows. Natur pur… und Wasser!

 

In diesem Camp verbrachten wir drei Tage – unter anderem Nyepi, den Silent Day. Nyepi hat einen ähnlichen Stellenwert wie unser “Sylvester”. An diesem Tag darf ganz Bali das Haus nicht verlassen. Weder Licht noch Elektrizität ist erlaubt. Wir waren also quasi “eingesperrt” im Mondosurf. War eine sehr interessante Erfahrung! Wir haben den Tag mit Yoga begonnen und die restliche Zeit lediglich meditiert, gelesen und miteinander über Gott und die Welt philosophiert!

 

Mondosurf ist für dich das Richtige, wenn du richtig entspannen willst – den Alltagsstress vergessen möchtest und ein Naturliebhaber bist. Im Camp kannst du natürlich ebenso Surfen lernen! Der große Pool ist der ideale Ort für Theorie-Stunden, oder?

mondo surf village ann-kathrin hitzler
Mondo Surf & Lifestyle Village Canggu

 

Vierter Halt: Ring Sameton Resort Hotel Nusa Penida

 

Auf Nusa Penida hast du kein mobiles Internet, auch wenn du eine balinesische Sim-Karte hast (was ich dir sehr empfehle – 12$ für 37GB). Deswegen rate ich dir, die Unterkunft für Nusa Penida im Voraus anzusehen und zu buchen. Wir sind auf der Insel angekommen ohne irgendeinen Plan und ohne Internet. Nachdem wir etwas Empfang hatten, buchten wir mitten im Jungle das erstbeste und günstigste – was im Nachhinein keine gute Entscheidung war.

 

Der Standard und Komfort auf der Insel ist noch nicht sehr fortgeschritten. Nicht einmal 10 Minuten verbrachten wir im gebuchten Homestay. Mit einer offenen Toilette ohne Spülung, ohne Licht, direkt im Zimmer mit schimmeligen Wänden und ohne Klimaanlage schlafe ich ungern. Der springende Punkt ist für mich aber immer die Sicherheit der Unterkunft. Mein Macbook, Kameras und Smartphones – mein tägliches Werkzeug – lasse ich ungern unbeaufsichtigt an einem Ort, der so unsicher wie das Leitungswasser in Indonesien ist. (Grüße an Lobys Magen).

 

Letztendlich habe ich über das WLAN im unschönen Homestay das „Ring Sameton Resort Hotel“ gefunden. Für 400.000 IDR (24€ DZ/N) total in Ordnung – für indonesische Verhältnisse dennoch gehoben. Das Hotel war ziemlich schlicht. Zwei Twin-Betten, ein Schrank, Tisch und ein Bad, das einigermaßen sauber war. Dazu möchte ich erwähnen, dass das Personal im Hotel extrem gastfreundlich und zuvorkommend war! Über vier Stunden wurde auf unser Gepäck aufgepasst.

 

Fünfter Halt: BBS Homestay Nusa Lembongan

Nach der Nacht auf Nusa Penida, fuhren wir mit einem privaten Taxi Boot direkt auf die Nachbarinsel: Nusa Lembongan. Dort verbrachten wir zwei Nächte, da wir uns die wunderschönen Strände ansehen wollte. Nusa Lembongan war zunächst nur als Muss-Zwischenstopp für die Weiterreise auf die Gili-Inseln gedacht. Als wir abends ankamen, entschieden wir uns für einen ganzen Tag auf der Insel.

 

BBS Homestay war die günstigste Unterkunft. Für ein DZ zahlten wir 150.000 IDR, also 75.000 IDR pro Person, was 4,41€ die Nacht sind. Die Zimmer waren für den Preis echt sehr in Ordnung. Sehr klein. Mehr als ein Bett braucht man als Backpacker eh nicht! Die Badezimmer waren nicht besonders hygienisch und gut-riechend, was für uns aber in Ordnung war.

 

Sechster Halt: Oceane Paradise Bungalow Gili Trawangan

Gili-Air, Gili-Meno und Gili-Trawangan war der Plan. Letztendlich sind wir lediglich auf der Party-Insel Gili-T hängen geblieben und hatten dort eine super Zeit. Untergebracht waren wir im Oceane Paradise Bungalow. Fünf Gehminuten vom Strand entfernt, sehr sauber, ruhig gelegen und gemütlich! Dadurch, dass die Türe zum offenen Badezimmer schwer verschließbar war, hatte ich nach dem Gili-Aufenthalt um die dreißig Mückenstich-Andenken. Alles kein Thema! Für 5€ pro Person in der Nacht kann man echt nichts sagen! 170.000 IDR für einen Bungalow die Nacht.

 

Sieber Halt: Kubu Taman Homestay Ubud

Der siebte Halt wäre eigentlich München gewesen, nachdem ich mich aber so in Bali verliebt habe, entschied ich mich spontan dafür meinen Flug zu verpassen und noch 10 Tage auf der Insel zu bleiben. In Ubud traf ich spontan einen bekannten, den ich auf den Gili-Insel kennenlernte. Mit ihm war ich also eine Zeit unterwegs und zunächst in Ubud im Kubu Taman Homestay. Sauber, freundlich, zentrale Lage, günstig, Frühstück und Wäscheservice – gute Wahl.

 

Achter Halt: Bamboo Bali Canggu

Nach meinem Kurztrip nach Kuala Lumpur – Malaysia – wollte ich unbedingt nochmal nach Canggu. Zum einen habe ich dort einige tolle Menschen während der Zeit im Kimasurf kennengelernt, zum anderen ist der Strand top und ich wollte unbedingt nochmal surfen.

 

Das Bamboo Bali Homestay hat die absolut perfekte Lage! Schräg gegenüber vom Kimasurf, je nach Geschwindigkeit circa 5-10 Gehminuten vom Strand entfernt! Direkt neben dem Homestay sind neben den fancy veganen Hipster-Restaurants auch einige einheimische Warungs (Restaurants), in denen man für 80ct mehr als satt wird!

 

Neunter Halt: 7Rooms Seminyak

Nachdem ich meine liebe Freundin Nathalie aus München zufällig in Ubud auf der Straße getroffen habe, entschieden wir die restliche Zeit noch miteinander zu verbringen. Nathalie ist ebenfalls Bloggerin aus München und wie eine Seelenverwandte für mich. Genau dasselbe Mindset. Ähnliche Ziele. Einfach ein wunderbarer Mensch.

 

Influencer-Marketing funktioniert offensichtlich auch unter Influencer. Von Nathalie „geinfluenct“ habe ich mit Franziska (Bloggerin, digitale Nomadin), die ich zuerst zu mir ins Bamboo Bali gelockt habe, einen Tag später ebenfalls das 7Rooms Seminyak bezogen.

 

Wie der Name verrät hat dieses Hotel nur sieben Zimmer. Die übrigens extrem groß sind – genauso wie die Betten! Doppel-Kingsize mit riesen Bad für 11,80€ pP/ Nacht. Und das im luxuriösen Seminyak! In Seminyak ist Luxus-Resort an Luxus-Resort gereiht. Erinnert mich etwas an München.

 

Nicht weil ich München nicht mag, sondern weil ich keinen Luxus beim Traveln brauch, hat mir Seminyak nicht so gefallen. Deswegen sind wir jeden Tag mit unseren Rollern, die wir für 70k IDR (4,20€) – viel zu viel – nach Canggu gefahren. Der Strand in Seminyak ist für Bintang-Abende dennoch sehr entspannt.

 

7rooms seminyak ann-kathrin hitzler nathaliesore
7Rooms Seminyak mit Nathalie Soré

Zehnter Halt: Plataran Ubud Hotel & Spa*

Die Nacht in diesem wunderschönen Resort war unbeschreiblich. Eine einzige Nacht im Plataran kostet zwar genauso viel wie unsere Villa für einen Monat – der Preis hat aber seine Berechtigung. Wer auf Luxus und High Class Service steht, ist dort sehr gut aufgehoben. Für europäische Verhältnisse immer noch preiswert!

 

Leider war ich nur zwölf Stunden im Plataran, wovon ich acht Stunden geschlafen habe… das Abendessen am Bett, sowie das Buffet-Frühstück und die Massage während ich meinen Iced Caramel Coco-Milk Latte schlürfte, waren extraklasse. Der private kleine Infinity-Pool auf der Terrasse der Zwei-Zimmer Suite, war definitiv ein Highlight! Wenn mein iPhone nicht gestohlen worden wäre, würde ich hier jetzt 200 Bilder von mir im Infinity-Pool einfügen!

 

Elfter Halt: Puri Garden Hostel Ubud*

…wäre eigentlich mein zehnter und letzter Halt gewesen. Das Puri Garden Hostel war aber ausgebucht! Was mich sehr für den Besitzer, den ich kennenlernen durfte, freut. „Mit Liebe zum Detail“ würde das Puri Garden sehr gut beschreiben.

 

Neben Zimmern, wie Hotelzimmer, bietet das Puri Garden auch Dorms, also geteilte Schlafräume. Super schön, hell und stylische Holzstockbetten! Die Anlage ist extrem sauber und aufgeräumt! Neben dem schönen Pool, laden die Hängematten zwischen Blumengewächsen extrem zum Chillen ein! Zum balinesischen Entspannen gehört definitiv eine Kokosnuss und viel gutes Essen. Das können sich Puri Garden-Gäste ganz einfach im dazu gehörigen Ubudiancafe bestellen, welches sich im selben Gebäude befindet.

 

Das allercoolste kommt noch: Puri Garden hat eine Fotografin und Social Media Managerin, Romy aus Hamburg, die so eine coole Persönlichkeit ist! Für die guten Bilder deines Aufenthalts im Puri Garden ist also garantiert!

 

Zudem fand ich das offene, junge und hipster-travel Klientel im Puri Garden sehr angenehm! Ich liebe es einfach neue Leute kennenzulernen und mich auf dem ganzen Globus zu connecten! Allein aus diesem Grund finde ich den Mix aus Hostel, Homestay und Hotel am besten für eine perfekte Reise nach Bali.

Garga Beach Villas – Sukawati (AirBnB)

Kimasurf Camp – Canggu

Mondo Surf and Lifestyle Village – Canggu

Ring Sameton Resort Hotel – Nusa Penida

BBS Homestay – Nusa Lembongan

Oceane Paradise Bungalow – Gili Trawangan

Kubu Taman Homestay – Ubud

Bamboo Bali – Canggu

Plataran Ubud Hotel & Spa – Ubud

7Rooms – Seminyak

Puri Garden Hostel – Ubud

 

 

Am Ende dieses Blogposts möchte ich noch gezielt auf die Fragen einer Instagram-Followerin von Instagram eingehen, die Ende des Monats ebenfalls nach Bali fliegen wird.

 

Waren das Hostels in denen du geschlafen hast?

Meistens war ich in Homestays. Der Unterschied zwischen Homestay und Hostel ist die Privatsphäre! Homestays sind meistens von Familien geführt und haben um die vier Schlafzimmer – du teilst dein Zimmer entweder mit deiner Begleitung oder schläfst alleine, was immer noch sehr günstig ist. Im Schnitt kosten Homestays 10 Euro in der Nacht pro Zimmer.

 

Was für Zimmer wählst du immer? Nur reine Frauenzimmer?

Die Frage bezieht sich auf Hostels, nehme ich an. In Bali kann man mit gutem gewissen in ein gemischtes Zimmer gehen. Das ist aber Ansichtssache – ich persönlich bin ziemlich offen und habe auch kein Problem mein Bad (insofern man eines im Zimmer hat) mit Männern zu teilen. Im Gegenteil. Je weniger Frauen, desto mehr Platz.

 

Oder wie kommt das, dass du immer so coole Leute im Zimmer hast?

Dadurch, dass Bali im März DER SPOT für Digitale Nomaden und Blogger ist, sind ziemlich viele Bekannte gleichzeitig auf der Insel unterwegs. Ich habe zwar nichts konkret ausgemacht, sobald ich einem bekannten über den Weg gelaufen bin, haben wir uns zusammen etwas gebucht. Macht mehr Spaß und ist günstiger. Ich habe aber auch mit Fremden ein Zimmer geteilt. Das ist Charakterabhängig! Wie gesagt, ich bin ein sehr offener Mensch – ich LIEBE es mein Netzwerk auszuweiten. Ich weiß wer ich bin, was ich will und dementsprechend ziehe ich positive und gleichgesinnte Menschen an.

 

Hast du ultimative Tipps für Bali?

Hunderte! Die kommen im nächsten Blogpost!

 

 

 

Hast du auch Fragen an mich? Dann schreib sie mir gerne in die Kommentare und ich kann deine Frage(n) öffentlich beantworten.

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